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mein Name ist Alexander Petsche. Karate ist seit 1985 Teil meines Lebens. Ich war zwischen 1989 und 1993 Mitglied des Kumite-Nationalteams, habe selbst über viele Jahre einen Karateclub geführt, bin staatlich geprüfter Karate-Instruktor und war EKF-Kampfrichter. Was ich nie war: Funktionär in einem Verband. Beruflich habe ich einen anderen Weg gewählt, als Rechtsanwalt und heute als Managing Partner einer internationalen Wirtschaftskanzlei. Aber der Karatesport hat mich nie losgelassen.
Am 29. Mai 2026 ist Generalversammlung von KARATE AUSTRIA. Ein neuer Vorstand wird gewählt. Ich kandidiere als Präsident. Nicht alleine, sondern mit neun Karateka aus ganz Österreich, die jeweils eigene Lebenswege und Kompetenzen mitbringen: aus dem Recht, aus der Medizin, aus der Wirtschaft, aus dem Wettkampfsport. Was uns verbindet, ist ein langer Weg im Karatesport und die Überzeugung, dass dieser Verband mehr kann.
Wir nennen uns Karate NEU DENKEN. Was wir vorhaben, kannst du auf karate-neudenken.at im Detail nachlesen. Hier nur das Wesentliche:
Wir wollen einen Verband mit professioneller Struktur, transparentem Reporting, echtem Austausch mit den Landesverbänden und einem Stimmrecht, das jeden der 199 Vereine erreicht. Kein Schnellschuss, sondern in einem geordneten Prozess, gemeinsam mit den Landesverbänden, innerhalb der ersten sechs Monate auf einer außerordentlichen Generalversammlung.
Schau dir an, wofür wir stehen. Auf karate-neudenken.at findest du:
Sprich mit deinem Vereinsvorstand. Sprich mit deinem Landesverband. Und wenn du Fragen hast oder dich direkt austauschen willst: Schreib mir zurück. Diese Mail kommt von meiner persönlichen Adresse, und Antworten lese ich selbst.
Es geht nicht darum, dass ein neuer Vorstand antritt. Es geht darum, ob aus der turnusmäßigen Wahl etwas Größeres wird: ein Verband, der seines Sportes würdig ist.
Mit besten Grüßen aus Wien
Alexander Petsche
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